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Über mich

Ich kenne Veranstaltungsorte nicht aus dem Lehrbuch.

Sondern vom Praktikant als Tontechniker bis zur Geschäftsführung in einer der modernsten Arenen Europas.

Wenn heute über Veranstaltungsorte gesprochen wird, dominieren oft zwei Perspektiven: Theoretische Berater, die noch nie eine Veranstaltung "gerettet" oder einen Betrieb durch die Krise geführt haben — oder Betreiber, die sich am Tagesgeschäft abarbeiten.

Ich habe die letzten 30 Jahre an den entscheidenden Schnittstellen dieser Branche verbracht. Nicht als Beobachter, sondern in der Verantwortung.

Führung & Kultur: Menschen befähigen statt verwalten

Ein Veranstaltungsort ist am Ende des Tages nur so gut wie die Menschen, die ihn tragen. In über 20 Jahren Leitungsverantwortung war mein Führungsanspruch nie autoritärer Druck oder bürokratische Kontrolle, sondern Klarheit, Schutz des Teams und echte Augenhöhe.

Ich habe Mannschaften aufgebaut, die eigenverantwortlich handeln, auch unter extremem Show-Druck zusammenhalten und für ihren Ort brennen. Dass mich ehemalige Mitarbeiter und Führungskräfte noch Jahre nach meinem Ausscheiden anrufen und sagen: „Mit dir zu arbeiten, war die beste und verlässlichste Zeit“, ist für mich der einzig wahre Beweis für funktionierende Führungskultur.

Ich helfe Ihnen, Ihr Haus nicht nur technisch und wirtschaftlich zu optimieren, sondern eine Kultur zu etablieren, in der Menschen gerne Verantwortung übernehmen und dauerhaft gesund im Team Höchstleistungen bringen.

Was mich antreibt: Vernunft, Neugier und der Drang, Dinge besser zu machen

Ich habe mich in meiner gesamten Laufbahn nie mit dem Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“ abgefunden.

Was mich jeden Tag antreibt, ist die Leidenschaft, Dinge substanziell besser zu machen:

Sinnzentriert und mit Vernunft: Ich glaube an Lösungen, die für Veranstaltungsorte, das Team und die Wirtschaftlichkeit echten Sinn ergeben. Ideologische Luftschlösser oder blinder Aktionismus bringen uns nicht weiter — mich interessiert das, was am Ende auf der Bühne, dem Eis oder dem Spielfeld und in der Bilanz funktioniert.

Neugier und ständige Weiterentwicklung: Die Veranstaltungsbranche verändert sich rasant. Ich bin zutiefst wissbegierig geblieben, bilde mich kontinuierlich weiter und verknüpfe neue Technologien, veränderte Arbeitswelten und moderne Standards mit bewährter Praxiserfahrung.

Stillstand ist keine Option: Ein Veranstaltungsort ist ein lebendiger Organismus. Mein Anspruch ist es, niemals stehenzubleiben — und genau diese Energie, Klarheit und Anpassungsfähigkeit gebe ich an die Betreiber und Teams weiter, die ich begleite.

Der Ingenieur-Blick: Prozesse zerlegen und reparieren

Mein Ursprung ist die Medienbetriebstechnik (Dipl.-Ing.). Ich betrachte Veranstaltungsorte wie komplexe Systeme. Wo verlieren Schnittstellen Zeit? Wo frisst die Technik Geld? Wo blockieren veraltete Abläufe das Team?
Ich analysiere Probleme nicht mit bunten Folien, sondern zerlege ineffiziente Prozesse in ihre Einzelteile — und setze sie so zusammen, dass sie im harten Betriebsalltag wieder funktionieren.

Beide Enden der Nahrungskette

Bei Karsten Jahnke in Hamburg habe ich viele Jahre das örtliche und das Tourneegeschäft von der Straße aus gelernt: knallharte Zeitpläne, hohe Qualitätsansprüche und der Druck, Produktionen in unterschiedlichsten Veranstaltungsorten möglich zu machen.
Später stand ich in Veranstaltungsorten selbst am anderen Ende der "Nahrungskette": bauliche Grenzen, behördliche Auflagen und das wirtschaftliche Risiko vor Ort.
Weil ich alle Seiten kenne, helfe ich Betreibern, für diese Herausforderungen Lösungen zu entwickeln.

Von der Baustelle in den Betrieb

Ich habe die Eröffnung und den Betrieb der heutigen Barclays Arena in Hamburg und der Uber Arena in Berlin aus der Bauphase heraus mitgestaltet. Ich weiß, was passiert, wenn Planung auf die Realität der Veranstaltungen mit harten Deadlines trifft — und wo die teuren Schnittstellenfehler zwischen Bauherren, Behörden und Betreibern entstehen.

Bestandsbetrieb

In zehn Jahren Geschäftsführung der Markthalle Hamburg und während meiner Zeit im Tempodrom Berlin habe ich erlebt, was es heißt, ein komplexes Bestandsgebäude durch Krisen, Modernisierungs- oder Sanierungsstau und steigende Kosten zu steuern.
In der Markthalle habe ich Nachhaltigkeit (ÖKOPROFIT, Gemeinwohl-Ökonomie, Energie- und CO₂-Bilanzen) implementiert. Nicht aus Imagegründen, sondern als Werkzeug zur Zukunftssicherung.

Warum Sie direkt mit mir arbeiten

Ich habe Sustainable Venue gegründet, um Betreiber dabei zu unterstützen, sich mit den anstehenden Chancen und Risiken konstruktiv auseinander zu setzen. Bei mir gibt es keinen Wasserkopf, keine Agentur-Hierarchien und keine delegierten Nachwuchsberater.

Wenn Sie mich anrufen, bekommen Sie 30 Jahre Praxiserfahrung, klare Kante und den Blick für das Wesentliche: Kosten senken, Umsätze steigern, Ihr Team entlasten und Ihnen wieder freie Sicht auf Ihren Betrieb verschaffen.